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MIT-wählen bei der Landtagswahl NRW

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News
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05.05.2010, 23:08 Uhr |
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Wie geht’s nach der Wahl in NRW weiter?
Dieses Thema ist für die Mitglieder und den Vorstand der CDU-Kreis- Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von nicht unerheblichem Interesse. Denn, so Kreisvorsitzender Henning Siebert:“ Die Gefahr, dass die Spitzenkandidatin der SPD, Frau Kraft, sich nicht eindeutig von der Links-Partei distanziert und am Ende mit der Linken koaliert, ist groß. Was der Weg in Richtung Staatswirtschaft langfristig bedeuten kann, hat uns ein ruinierter Staat auf deutschem Boden vor 20 Jahren einprägsam vor Augen geführt.“
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| v.l.n.r.: Werner Berheide, Wolfgang Urban, Susanne Block, Michael Kirchner, Kreisvorsitzender Henning Siebert, Rainer Witte, Guido Gutsche, Wolf-Rüdiger Adler |
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„Insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmer, die Handwerker, sind darauf angewiesen, dass der unter der jetzigen Landesregierung langfristig eingeschlagene Weg der Entbürokratisierung, nicht wieder umgedreht wird. Schließlich treffen Bürokratiekosten kleine Unternehmen überproportional. Das kostet besonders Arbeitsplätze in unserer Region“, führte Guido Gutsche weiter aus. Zudem blähe mehr Staatswirtschaft den Schuldenberg des Landes weiter auf, eine Haushaltssanierung bliebe vollends auf der Strecke. Jede Milliarde Mehrbelastung für Land und Kommunen bedeute zudem weniger Geld für die zusehends angegriffene Infrastruktur im Lande, für Schulen und Straßen und mithin weniger Aufträge für das örtliche Handwerk. Darin waren sich alle Vorstandsmitglieder einig. Und eine Einheitsschule, wie vom linken Spektrum gewünscht, mahnte Michael Kirchner an, „führt bei der Unterschiedlichkeit der Schüler weder dazu, dass der schlechtere Schüler zwangsläufig besser werde, sondern am unteren und oberen Leistungsspektrum nur zu Frust. Und produziere weniger gutausgebildete studierfähige Abiturienten, die eine Exportnation wie Deutschland dringend in Forschung und Entwicklung benötigt.“ Insofern betrachte der Kreisvorstand den kommenden Sonntag als Richtungswahl für Nordrhein-Westfalen. Einer Wahl, die entscheide, ob das Land Zukunft habe, oder ob es in seiner Entwicklung und seinen Perspektiven zurückgeworfen werde.
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